Wednesday, December 17, 2008

Das Fazit der Reise

Eine Reise ins Ungewisse, welche aber nicht so ungewiss ist wie bei Jule Verne, aber dennnoch ein grosser Schritt .
Es ist ein Land, wo man Cola bestellt und gefragt wird: "Coca Cola?" und es keine anderen Alternativen gibt, aber dafür Cola Fanta, Cola Sprite,
und dies alles mit mehr Zucker als nirgendwo anders.
Ein Land, wo Pillen für uns fast nichts Kosten und man sicher auch noch das Morphin direkt unter der Theke hat.
Ein Land, wo man das Toilettenpapier nicht in die Toilette werfen darf, sondern säuberlich in den danebenstehenden behälter, sofern überhaupt Toilettenpapier vorhanden ist, könnte es sonnst verstopfen und die Biologische Kläranlagen, sofern es soetwas gibt, zerstören. Ein Land vollerfreudlicher Menschen, schnell wechselhaftem Wetter, mit viel Höhensonne, wo Informationen mangelware sind.
Ein Land, welches für mich die bedeutung "ins grüne fahren" auf das grundlegendste verändert hat.

Ein Land, wo man sitzen kann in einer Bar, aufblickt und merkt das man auch im Restaurant am anderen Ende des Universums sein könnte.
Ein Land, wo man auf der Strasse Essen kann ohne Durchfall zu bekommen, ein Land in dem das Bier Pilsener heisst und mir nicht wirklich lecker schmeckt, auch wenn es in 600 ml Flaschen steckt.
Ein Land, wo Fussballtrainer noch mit Wasserflaschen und Bechern beworfen werden dürfen, ohne aus dem Stadion zu fliegen, wo man das Filzen am Stadioneingang vermisst und man Partnerkartenkaufen kann was überhaupt nicht drauf steht, wo man Lieterweise Getränke von draussen mit hineinnehmen darf.

Aber auch ein Land, wo Armut und Kinderarbeit leider normal ist. Wo man entscheiden muss, helfe ich dem Kind oder unterstütze ich damit den Vater/Mutter.
Ein Land, wo einige Menschen lieber einen grossen Fernseher kaufen als essen auf dem Tisch zu haben, weil Informationen eben mangelware sind,
nun aber auch wieder ein Land, welches dafür gesorgt hat das "Pimp my Car" für mich eine neue Bedeutung gewonnen hat.

Dann wieder ein Land, welches so farbig und bunt ist, wie ich bisher noch kein anderes bereist habe.
Ein Land, wo die Strassen grösstenteils Schachbrettartig verlaufen, ein Land wo man in einer guten Bar white russian bedenkenlos trinken kann.
Ein Land in dem Menschen eigenartiges Englisch sprechen, und die meisten Besucher besser als jene die es darin Studiert haben, problemlos an Schulen unterrichten könnten, allerdings sprechen sie es weissgott nicht schlechter als die meisten Franzosen.

Ein Land wo mir das essen so sehr gut schmeckt, ich nicht weiss was ich gegessen habe, aber auch das ich weiss das ich es vermissen werde, auch wenn sie es so gut wie nie würzen.
Ein Land, allerdings auch, wo Menschen dich deutsch reden hören und fragen ob du aus Italien, Frankreich oder England kommst.
Ein Land, welches mir die Tage nicht wie Stunden vorkommen ließ, sondern wir wirkliche 28 Tage.
Dies ist auch ein Land, wo fast die gesamte Bevölkerung mit den Füßen vom Stuhl baumeln kann und vom Tisch alle mal.

Ein Land, wo in einem Hostel die Zimmer keine Nummer haben, und sie nicht wieder findest wenn du eine Commotio hast.
Ein Land, wo die Hauptstrasse aus unzähligen Einbahnstrassen besteht, welche den gesamten Tag über verstopft sind und keiner wirklcih vorwärts kommt und wo Busse an Oberleitungen fahren können.
Auch ein Land, welches so wie so viele Länder grosse Probleme mit dme Wechselgeld hat, und erstmal in einen anderen Laden gegangen wird um Geld zu wechseln.
Ein Land, welches zwischen Einsamkeit und Gesellschaft manchmal nur eine Tür den weg versperrt und nicht so wie bei uns ganze Mauern.

Danke für diese wundervollen 28 Tage, danke für die vielen tollen und freundlichen Menschen, danke für eine Reise von der ich am liebsten nicht wiedergekommen währe,
danke auch dafür das es dich gibt und du nicht zu gross bist.

Danke Ecuador!

Visit!...

Monday, December 15, 2008

Letzte Nacht, und Tag. betrunken, ob Irin oder Däne

Abende koennen sehr eigenartig werden und enden, aber dazu dauert es noch ein kleines weilchen.
Erstmal Stand, das wir uns auf machten etwas zu essen zu suchten, ja, hatten nur leider etwas Vegetarisches gefunden was uns beiden Jungs nicht so geschmeckt hatte, aber den Mädels war das mehr als recht, da sie von Fleisch nichts halten. 
Anschliessend zu dem Konzert gegangen, was nicht ueberfüllt war, weil ein leichter nieselregen die stimmung nicht dämpfte, aber dennnoch menschen daran hinderte hinzugehen. 
Man sagt ja, das Latinos das Rhytmus im Blut haben, daran möchte ich keinen Zweifel hegen. Es bewegeten sich viele Menschen zu den schnellen Cubanischen Rhytmen. Ich allerdings muss feststellen, das ich es nicht ausmachen konnte nach welchem Rhytmus sie Tanzten. Klar machten sie das geschickt, schnell und so leichtfüßig wie ein Kolibri fliegt, aber einen Rhytmus konnte ich in der Musik nicht erkennen. Sie ist nicht berechenbar, sie ist nicht langsam, und völligwild, selbst der Drummer schien immer wieder etwas neues zu spielen.

Danach ging es in den Massen wieder zurueck zum Hotel und dort lief laute Musi. Im 5. Stock angekommen, auf der Dachterrasse, trank ich gerade ein schluck wasser, als das Lied "Walk this way" von Aerosmith lief und ich dann mit den zwei Argentienern eine flotte Sohle aufs Parkett legte. 
Danach war schluss und aus. Ach ja, noch nicht ganz, es musste Mikkel unbedingt noch volltrunken, weil es gibt jeden abend All you can eat/drink , noch Armdrücken machen. Was allerdings nicht besonders gut gelang. Ich war froh das er nicht stürzte.
Die bilder sprachen Bände.
Dann das erste mal abends weg, weil die jungs die das Hostel führen fragte, wer mit kommt in einen Pub in der Neustadt, ich dachte mir, letzter Tag, warum nicht. War mit Mikkel, welcher unbedingt mitkommen wollte, auch wenn er mehr an ein riesen Baby erinnerte der mit den jungs welche auf der strasse nachts noch Fussballspielten, was ein Strassenfussballligaspiel war, und wir reden hier von 23:45 Uhr!, man ihn immer herbei ziehen musste. 
Ich sass mit einer sehr gut angetrunkenen Irin und Mikkel in einem Taxi, die anderen drei sind schon vorausgefahren, nannten uns die Strassen ecke, aber dennoch haben wir sie in dem durcheinander vergessen.
Super, wir sassen in dem Taxi, der Taxifahrer war nicht mal ansatzweise froh das er uns fahren durfte. Finn McCool's Pub, auf spanisch ist dann doch etwas unverständlich. Wir fuhren insgesamt dreissig Minuten fuer eine Strecke von normalerweise 5 Minuten, aber die strassen in der Neustadt waren so verstopft wie zur Rushhour.
Der Taxifahrer wurder nur angeplärrt von der volltrunkenen Irin, Mikkel sagte immer weider irgendetwas undverständliches, kurioserweise in englisch, weil dänsch hätten wir nie verstanden. 
Ich wusste auch nicht wie oft Iren das wort Fuck sagen können, währe wir im TV gewehsen hätte es ständig ein phieb gegeben. Ob das zum Fahrer war oder zum Dänen, das war egal. Ach ja, ich war der einzigst Nüchterne, neben dem fahrer.
Irgendwann frustriert ausgestiegen, ihm 2$ gegeben und nach dem Weg gefragt. was nicht weit weg war nur zwei Querstrassen. 
Dort drin, Tischfussball gespielt, eine runde Billard. es war angenehm und lustig, mit wildfremden Menschen unterhalten und genossen. Mikkel verschwand nach ungefähr 10 minuten schon wieder, ich dachte mir, er hat 20$ in der tasche, der wird irgendwie heim finden, oder auch nicht, aber ich bin nicht sien Babysitter.

Nachdem wir irgendwas gegen zwei Uhr aus dem Pub sind, nur die Irin und ich, denn wir sagen keinen der anderen, die hatten sich verpisst, ohne etwas zu sagen, traurig, traurig, naja, sie meinte wir suchen sie, aber das ist sinnlos, bei der Anzahl von Partys und Restaurats. Sie sah es ein, und wir drückten uns in ein Restaurant und bestellten uns was zu trinken und papa fritos, also pommes, welcher wirklich lecker waren. Wir sassen sicher 1 1/2h dort, und unterhielten uns. Gegen fünf wollten wir zahlen und es hatte genau gereicht, nur nicht mehr für die Taxifahrt. ich hatte am ende noch 1 $ übrig und sonnst nix mehr. 
Die Irin wollte verhanden, was mir aber as völlig irrsinnig erschien. Ein anderes taxi tat es, weil er nichts verstanden hatte, und das spanisch im suff ist nicht so prickelnd, das war mehr englisch als spanisch...
Ich holte dann noch kohle aus meinem zimmer und zahlte da taxi, während sie wartete. Ach ja, es war gegen füenf, alle anderen schliefen schon, die meisten waren Salsa tanzen gegangen, aber das liegt mir nicht.
Anschliessend ging jeder seiner wege ins Bett. 


Die Irin musste um sieben wieder arbeiten und sah am morgen fertig aus. Ich wachte gegen acht Uhr auf und begab mich zum Fruehstueck. Ich war recht müde und fertig, aber die Irin sah schlimm aus. Was solls. So stück für stück brachen die anderen auf und machten sich Reis fertig, und Imke und ich gingen dann auch los zu unserem letzten Stadtrundgang. 
Wir wollten auf 4100 meter hochfahren, das Wetter war nett, aber als wir oben waren war es nur neblig, und diesig. Wir liefen eine weile und genossen das laufen. Aber die Höhe machte uns zu schaffen. Ach ja, wie sind wie hinaufgekommen?! wir fuhren mit einer Seilbahn, war echt späktakulär, Quito 40 km lang und nur 10 km breit. echt irre wie eine Schlange... 

Später noch einkaufen, ein paar sachen für daheim und völlig nass geworden. Währendessen ich urplötzlich als wir durch den Regen liefen, mir einviel das ich mein Regencape über dem Rucksack nicht hatte, wollte ich dies nachholen. Wir kamen gerade an eine Unterführung und dort stand wohl eine Freu welche ich nicht wahrgenommen habe, eine ältere, kleine Frau. Sie meinte, wir sollten ein Taxi nehmen, denn wir sind soeben von Räuber umzingelt worden.
ich muss gestehen, ich hätte dies bei dem miesen wetter, denn es regnete wie aus strömen, nicht damit gerechnet, also nur haben wir uns angeblickt und gesagt, okay, Taxi. 
Dann zurück zum Hostel. 
Später noch was gegessen und ab zum Flughafen.
Der Flug war gut, ich hatte die gesamte Zeit den Zweiten Platz neben mir frei, konnte mich etwas länger machen, und auf dem Zweiten Flug von Madrid nach Frankfurt alle drei Plätze. Aber Niemals wieder mit Iberia, wenn es nicht sein muss. Die Sitze waren enger als die in machen Bussen nach vorn. Ich hatte vom Knie bis zum Vordersitz vielleicht zwei, drei Zentimeter, es war grauenvoll.
Mit 2h verspätung sind wie angekommen und ich hab den Jetlag gut verdaut.
Nun wieder in den Alltag kommen und sehen das das gute urlaubsgefühl so lange wie möglich anhält.
danke Ecuador.
Das Fazit kommt die Tage noch...


Saturday, December 13, 2008

von Broetchen ueber vollgestopfte Strassen

Die Pizza war unglaublich lecker. Viellicht zu teuer, weil 7,50$ all you can eat, aber nachdm ich fuf grosse Stucken gegessen habe hat sich dies einfach gelohnt.
Werde es huete nicht tun, heute ist zwar Barbeque angesagt, werde aber mit meiner "Reisegruppe" auswaerts essen.
Gestern abend mit zwei super englisch sprechenden Argentinern beim essen gesessen und spaeter kam ein ca. 60 Jaehriger Norweger dazu. Es war informativ, intererssant und super lustig. Dabei die Lichter der stadt btrachtet, an einem Feuer auf einer Schubkarre gesessen auf der Dachterrasse. Es nieselte leicht, aber der groesste Teil ist ueberdacht.
Geschlafen wir in junger Gott, gegen elf Uhr uns Bett und gleich eingetruebt.

Um 8 Uhr, wir meistens aufgstanden und gefruehstueckt. Super lecker und es genossen, mir zwei Deutschen ins gespraech gkommen und und dann eben erstmal fuer fast 2h versackt auf der Terrasse. Das Wetter ist trueb und wolkig. Und so blieb es den gesamten Tag.

Wir spazierten dann zu viert, es schloss sich noch eine an aus Deutschland und so machten wir eine Sightseeing Tour, auf dem Broetchenberg. entgegen aller Reisfuehrer welch sagten, wir sollten nicht laufen, taten wir dies. Und es war echt anstrengend, aber gut und es ist einfach nichts passiert. Von den dreien ist es ein weniger aufgpuscht worden und immer wieder angesprochen, aber da war nichts, vielleicht war das wetter fuer die die die ueberfaelle sonnst veranstalten auch einfach zu mies.
Der Blick von dort war einfach ueberwaeltigend. Ob es die Stadt ist,w elche sich in die laenge erstreckt, ueber 20-40 km, auch wenn wir nur einen bruchteil gesehen haben, aber links und rechts konnte man sehen, weil Quito sehr schmal ist.
Es war zwar kein sonnenschein, aber dennoch siptze. Anschliessend wieder abestiegen, ach ja, es war viellicht 400 bis 500 meter hoeher. Um genau zu seit auf 2850 metern.

Durch die Strassen spaziert, welche meistens inbahnstrassen sind und uns uber die engen Bordstein geschlaengelt. Die Strassen sind verstopft durch unmengen von Autos und Bussen. Das eizugste was fluessig war, ist der O-Bus (Trole) weil er hier eine eigene Spur hat.
Lecker Vegetarisch gegessen und anschliessend in einem Cafe, in welchem man denken haette koennen, das man in Oesterreicht irgendwo sitzen koennte, es fehlte nur noch das stuck Sachertorte. Eis gegessen, was super lecker war und eine mit viel zucker ueberzogenen Feig gegessen welche chemisch guen aussah. Aber sehr lecker.

Ach, ja, es gibt hier auch eine Kadethrale, welche Nortre Dame verglichen wird in Paris. Finde ich allerdings nicht. Sie ist kleiner, und schmuckloser und die Tuerm sind hier angeblich fertig gestellt. Weiss nicht so recht. Ich sag nein. Und ueber dem Eingangsportal war ein grossen Herz und ein Pabst abgebildet, oder ein anderer hoher Geistlicher.

Heute abend dann noch ausgehen, hier finden wohl in paar Konzerte statt und die werden wir uns ansehen sowie beten das das Wetter besser wird, jedenfalls das es trocken bleibt.

Kommt trocken durch die Nacht...

Friday, December 12, 2008

Vivir!

Gesagt, getan, irgendwo nochetwas gegessen und das spansich fast beiseite gelassen. Die Nacht auf Donnertag war gut, klasse geschlafen und dann ein super leckeres Fruehstueck genossen. Das erste mal das ich nicht suesses Brot gegessen habe, und dennoch zum x. mal in diesem Urlaub Spiegelei.
Ich hoffe ich kann mir einiges fuer meine bisheigen Essegwohnheiten herausnehmen und behalten. Dassen wir zu viert auf er Dachterrasse, liessen und die Sonne auf die Koerper scheinen und sind dann irgendwann gegen elf uhr mal ein bischen wander gewesene, 40 Minuten berg aufwaerts, und die aussicht ueer den Ort genossen. Peter, der Daene verlies uns, wollte weiter und wie drei, die zwei Oesterreicherinnen und ich, sind zurueck gewandert, und waren irgendwann gegen drei fuer zwei Stunden etwas essen, solange ahebn wir nciht gebraucht, aber wir sassen in einem urigem Lokal, mit grosser Buecherwand, aller Sprachen. Einfach ein platz zum sitzen bleiben. gegen sehs gingen wir dann Baden. Zepp, Baños heisst nicht ohne grund so, weil Baños Baeder uebersetzt heisst. Und es gab dort heisst schwefelhaltige thermalbaeder. Mindestens fuenf an der Zahl. Wo wir waren,d as war genau unterhalb eines vielleicht 40-50 meter hohen Wasserfalls und das wasser war ungefaehr 36-40 Grad heiss. Es hab auch noch ein viel heisseres Becken, aber darauf verzichtete ich.
Was macht man in so einem Becken, was nur einen Meter tief ist?
Man sitzt am Rand, uterhaelt sich, lernt einen Neuseelaender kennen, eine Deutsche welche von Ihrer Freundin die sie besucht hat, vor 2 Wochen verlassen hat, weil sie eine Floskel im Kopf hatte. Man unterhaelt sich mit den viele Einheimischen im Becken, welche alle durcheinander erzaehlen und enfach das bad geniessen. Das war einfach ein Traum und fast unglaublich. Nach drei Stunden verzogen wir uns von dort, weil meine Haut schon voellig Marzeriert war, und das nicht nur bei mir.
Dann das sind die drei eine Rauchen gegangen, der Neuseelender Joe war mit von der Partie. Und beim umkleiden ist mir aufgefallen das mir meine Brille fehlt. Schock, ja, aber weissgott keine Panik, weil das nutzt nichts. Verdammt, ich muss sie irgendwo liegen gelassen haben. Ich koennt mich schwarz argern, aber das bringt dummerweise nichts. Wir haben nachgefragt, und ich war heute nocheinmal, Freitag, da, leider nichts. Verdammt. Okay ich komme hin, aber die kohle, auf weia... naja, muss irgendwie gehen.

Anschliessen noch ein Kartenspiel gelernt auf der Dachterrasse, wo der Vollmond schien und die Sterne auf uns herabfunkelten. Watten haben wir gespielt, recht interessant, weil du paar weise spielen kannst gegeneinander und alles auf einem haufen.

Die Nacht war mies, schlecht geschlafen, unruhig, mehrfach aufgewacht und ein wenig nachgedacht. DAnn beschlossen das ich am Freitag schon nach Quito fahre und mir hier vielleicht in zwei Tagen mehr ansehen kann als an einem, irgenwie ist das dann die quintessenz.

Heute morgen einen Doppelten Peancake gefruehstueckt, der beladen war mit fruechten und sosse, sehr lecker, aber ich habe ihn nicht auf bekommen, schade und sehr untypisch fuer mich.

11:30 Uhr los, weil um 13 uhr die strassen gesperrt werden. Grossen Seifenkistenrennen soll stattfinden. Manchmal muss man sich leider entscheiden.
Im Bus kam dann ein Amerikaner noch mit, den ich im Hostel schon kurz getroffen hatte, und die welt ist immer wieder eine Insel.

Dann Quito, regen, aber warm. Eine Stadt mit hoehen und tiefen, mit einem fast vollem O-Bus gefahren, das Hostel gefunden wo ich hin wollte und fur 8$ im Dormroom wunderschoen. Nacher gibt es selbstgemacht Pizza dort und einen Ausblick ueber die Altstadt und auf ein paar Huegel.

Mehr leben in den Jahren und mehr Jahre im Leben!

Wednesday, December 10, 2008

Alosno war dochkein Oesterreicher

Gestern nur noch ein neues Buch angefangen und mehr war nicht, ausser einen leckeren White Russian getrunken und den abend gut ausklingen lassen. Die Nacht hingegen war nicht so prickelnd. Ich wachte irgendwas gegen 3:30 Uhr auf, ins bett bin ich um 21:30 Uhr. Super dachte ich. Aber viel schlimmer war das im Bad die Toilettenspuelung sich so verhangen hatte, das es die gesamte Zeit plaetscherte. super, ich versuchte es einmal zu verbessern, das klappte nicht, wurde nur noch lauter. Also les ich es und blickte den Lattenrost uebermir an. Gegenfuenf Uhr hoerte ich dann ein wenig Podcast, weil Licht machen um diese urhzeit in einem Mehrbettzimmer kommt nicht so gut...
Gegen sieben dann raus aus den Federn und los zum Fruehstueck suchen, was allerdings, trotzdem es nicht mal Sonntag ist eine echte Herausvorderung darstellt.
Aber denn noch etwas gefunden, war lecker, und mittlerweile trinke ich keinen Instant Cafe mehr nachdem ich mir vor zwei Tagen ausversehen zuviel hineingegeben habe in das Wasser das es einfach nur schlecht schmeckte.
Um 8 Uhr dann zum Busbahnhof gefahren und zusehen das ich einen bus bekomme, war nicht das problem, kurz darauf fuhr einer. 8h bis Baños. Okay, normale Zeiten und Entfernungen. Der vorteil ich muss dann am Freitag oder Samstag nicht so ewig fahren bis nach Quito.

Apropos Bus, es ist recht interessant, denn die Missionare haben hier ganze Arbeit geleistet. Ich sah in dem Bus von Guayaquil nach Cuenca den ersten fetten Buddah und oben an der Decke hing Jesus.

Die sitze waren heute wiedermal super gross und breit, aber klar warum musste ich auch so gross werden. Waehrendessen ich aber glaubte das zwischenzeitlich Fernando Alonso auf Missionierungsstour (oder Missionarstour?) ist um die Busfahrer eines besseren zu bekehren. Der Fahrstiel war nicht uebel. Wie gut das kein Nebel/keine Wolken vorhanden waren.

Baños ist einverschlafener kleiner Ort, kurz vor dem Amazonasbecken. Denke werde morgen nocheinmal in eine heisse quelle besuchen und etwas schwimmen gehen. Danach wandern und sehen was die anderen im Zimmer anstellen. Ach ja das Hostel ist einfach klasse, super nett und freundlich, hell und mit einem Dampfbad am morgen. mal sehen ob ich das warnehme.

Ansonnsten stecke ich in einem Zimmer mit zei Oesterreicherinnen und einem Daenen. Ichglaub das wird in diesem Urlaub nicht viel mehr mit spanisch...

Woher kommt danneigentlich der Spruch, "das kommt mir spansich vor?"...

Tuesday, December 9, 2008

Das Restaurant am Rande des Universums

der Titel, tolle Naechte, wuerden das ganze nicht zu dem machen was es ist. Die ueberschrift faelt mir bis heute nicht ein. Weiter in Cuenca, einer atemberaubenden kleinen Stadt, welche zu spaziergaengen einlaedt. Aber gestern abend sass ich dann noch im innenhof des hostels, und las ein wenig, die musik beschallte das ganze noch sehr gut, manchmal blickte man auf, liess den Blick schweifen und dachte an Momente in meinem Leben zu denen dies eine oder andere Lied passte.

Irgendwie dachte ich einen moment lang, ich bin nicht in Ecuador, ich bin irgendwo, wo, wusste ich aber nicht. Vielleicht im Restaurant, am Rande des Universums. Neben mir sass Tina, die Schweizerin, und las ebenfalls. Wenn ich sage, das wir uns kennen, wuerde ich mich weit aus dem Fenster lehnen. dann unterhielt man sich ein wenig, das Gespraech wurde einseitig tief und auf der anderen Seite herrschte gerade Ebbe.

dann um 24 uhr ging die Musik aus, und man versuchte zu schlafen. der Raum war noch mit drei andere belegt, und Ed ueber mir drehte sich, es knarrte recht laut, und ich dachte jeden augeblick er faellt durch den Rost. Dabei musste ich irgendwie jedesmal an "Into my Arms" von nick Cave denken. Leider nur denken, sonnst haette er es vielleicht noch falsch aufgefasst...

Heut nicht viel getan, ausser ausgiebig gefruehstueckt, anschliessend mit tina und Angelo zum baden gefahren in eine 36 grad heisses Thermalbad. Das war angenehm, ein Dampfbad hatten sie auch und man genoss das ganze.

Nach drei stunden sind wir wieder zurueck gefahren, ich habe vergeblich versucht dann Travelerchecks zu tauschen, oder wenigstens einen, aber das war auch wiedereinmal fuer die Katz. gut, ich werd es sein lassen und das irgendwie in Deutschland hinbiegen.

Spaeter noch im Park gesessen, natuerlich nach einem leckerem mittag, wo ich dazu erdbeersaft getrunken habe. sehr lecker sag ich euch. dann buch gelesen, das erste buch zuende, allerdings das allererste habe ich ja auf der insel bei martina gelassen und nicht ausgelesen, wird aber nachgeholt. Und als ich auf der letzten Seite angekommen bin, lief aus dem Lautsprechern im Park, wo die Sonne schien und die Voegel zwitscherten, drank Jinge Bells durch meine Ohren. Ich musste unweigerlich schmunzeln, nicht wegen dert traurigen Geschichte, welche ich gerade fast zuende gelesen hatte, aber es ist fuer mich einfach nur unglaublich. Wie kann weihnachten sein? In Frankfurt habe ich eben gelesen, um die ein Grad im Plus, nicht uebel.

Morgen geht es nach Baños. 5 Tage sind es noch, dann is zappen duster, und es geht zurueck.
Punkte fuer das fazit habe ich auch schon einige.

Ach ja, solltet ihr jemals ich den genuss von Ecuador kommen, was ich euch wuenschen wuerde, dann bestellt doch mal eine Cola. Und sie werden euch Fragen ¿Coca Cola? und ihr wundert euch, ob es noch eine andere art gibt, ja, oder ist es ¿Cola Fanta? oder ¿Cola Sprite?, ihr habt die Wahl, ich musste das erst checken...

Nach Rostock kommt die Schweiz

Die Nacht in Guayaquil war sehr angnehm, ich habe wunderbar geschlafen und gut getraumt. Mein spanisch kommt leider nicht gut vorran, wenn man staendig deutsch spricht, furchtbar. Aber auf spansich haette ich mir einen abgewuergt und das Gespraech, waehre nicht so tiefgruendig geworden. So, aber es war morgends, ich machte mich um 8 uhr aus dem Haus, irgendwo an einer Strassenecke noch etwas esse, ein Ei, mit Cafe und einen Komsiche Baellchen aus Bratkartoffeln und Speck. Was aber sehr, sehr lecker war. Dann Taxi und fuer diesmal 4$ zum Busterminal gefahren worden. Der taxifahrer war so sypatisch das ich ihm, dann noch die 20 cent dazu gab die er zahlen muss um in den Busbahnhof einfahren zu duerfen.
Dann das riesige Busterminal bestiegen, den richtigen schalter gefunden, unter den 94 Kooperativen, dann in der zweiten Etage zugestiegen. 15 minuten spaeter fuhr er ab.
Los ging es Cuenca. Ja, Loja, war zu weit weg, weil muss ja am Sonntag wieder fliegen.
Der Bus fuhr 1h durch Mecklenburg-Vorpommern und anschliessend waren wir in den Anden, wo es steil hinauf ging. Sicher zeitweise auf 3000 Metern. Dann war es neblig auf der haelte der Stecke, man sah kaum etwas, keine 25 meter weit, ud ploetzlich ueberholte uns ein anderer Bus, welche genausoweit sehen konnte mit einer Geschwindigkeit, die atemberaubend war. Was mich gluecklick machte das ich nicht in diesen Buss sitzen musste.
Gut, es passierte dem sicher auch nichts. Dann durch die Wolkendecke durch, schauten auf Wolden drauf, vor uns eine Wand von gruenden Bergen, blauer Himmel und Sonne, einfach fantastisch und sehenswert. oben angekommen ging es wieder hinab. Insgesamt brauchten wir 4 stunden fuer diese strecke, welche auf jeden fall erlebenswert ist.

In cuenca ein Taxi in die City genommen und zum ausgewaehlten Hotel gelaufen. Dort angekommen, es ist wunderschoen, mit ueberdachtem Innenhof und Garten.
Ich konnte mich nicht entscheiden ob ich allein einen Raum habel wollte, oder im mehrbettenraum schlafen wollte, und schwupps steckte er mich in das mehrbetten raum. War nicht allein, wohnte seit einer stunde vorher, die sollte ich kurz darauf erfahren, schon jemand drin. Tina. Ach wie nett, einen Schweizerin, welche fliessendes Deutsch spricht. aahh... wieder nichts mit spanisch. Gut, sie ist schon eine weiter unterwegs hier, 1 1/2 Monate und bleibt noch ne ganze weile. Eine sehr waehlerische Frau, aber wir gingen gemeinsam durch die Stadt und genossen den Tag. Begleitet von unterhaltungen und erzaehlungen.

somit endet dieser Tag und man wartet auf den neuen.
Ach ja, Cuenca, diese Stadt, vorsicht, man kann sich darin verlieben. Es ist eine recht alte Stadt, und mit sehr eigenem Stil. eine Alte Kolonialstadt welche starken spanischen Baustil einfluss hat. Eine Riesige Kadethrale wo angeblich 10.000 Menschen hinein passen, ja das ist machbar darin, und wirklich schlicht und schick. Man kann hier einfach durch die Strassen treiben und schauen und geniessen. Einfach romantisch und wundervoll.
In diesem sinne geht es zureck ins Hostel und morgen in eine kleine Thermalbad. Vielleicht auch mit Sauna, mal sehen.